Open Source
Proxmox VE basiert auf der Debian GNU/Linux-Distribution. Der Quellcode ist unter der GNU Affero General Public License, Version 3 (GNU AGPL, v3) verfügbar. Das bedeutet, dass du jederzeit den Code einsehen und sogar deine Änderungen am Projekt hinzufügen kannst.
Servervirtualisierung über ein einziges Panel verwalten
Proxmox VE ermöglicht die Verwaltung der Servervirtualisierung über ein einziges, intuitives Panel. Das System unterstützt sowohl KVM-virtuelle Maschinen als auch LXC-Container, wodurch es sich an die anspruchsvollsten Bedürfnisse der Benutzer anpasst. Die Benutzerfreundlichkeit macht die Verwaltung von IT-Ressourcen einfacher und effizienter.

Verwaltung über WEB-GUI
Das übersichtliche WEB-GUI von Proxmox VE, das über den Browser zugänglich ist, ermöglicht eine einfache Verwaltung von virtuellen Maschinen, unabhängig davon, ob es sich um LXC-Container oder KVM-Maschinen handelt. Die auf HTML5 basierende Konsole sorgt dafür, dass du dir keine Gedanken über zusätzliche Plugins machen musst, um auf deine virtuellen Maschinen zuzugreifen.
Einzigartiger Proxmox VE Cluster
Verbinde alle Server mit Proxmox VE in einem Cluster, der von einem einzigen WEB-GUI aus verwaltet wird. Durch die Verwendung des Proxmox Cluster File Systems (PMXCFS) wird die Konfiguration virtueller Maschinen automatisch auf allen physischen Servern im Cluster repliziert. Um die Konfiguration zu ändern oder eine weitere virtuelle Maschine zu starten, musst du dich nicht mehr auf jedem Server anmelden.
Live-Migration von virtuellen Maschinen
Proxmox VE ermöglicht die Live-Migration von virtuellen Maschinen auf eine andere physische Maschine. So kannst du eine virtuelle Maschine von einem physischen Server auf einen anderen verschieben, ohne sie anzuhalten. Null Ausfallzeiten – dafür maximale Flexibilität in der Prozessverwaltung.
Integriertes Backup-System
Wenig Virtualisierungsumgebungen können mit einem integrierten System zur Sicherung virtueller Maschinen aufwarten. Diese Lösung ist in Proxmox VE integriert. Du kannst problemlos ein Backup der gesamten Maschine einschließlich ihrer Konfiguration erstellen – unabhängig vom Speicherort der virtuellen Festplatte und der verwendeten Virtualisierungstechnologie (KVM oder LXC).
Proxmox VE HA-Cluster (hohe Verfügbarkeit)
Das Einrichten eines Clusters im HA-Modus ermöglicht es, virtuelle Maschinen zu definieren, die in diesem Modus betrieben werden sollen. Im Falle eines Ausfalls einer der physischen Maschinen startet Proxmox VE automatisch auf der anderen die als HA definierte LXC- oder KVM-Container.
Virtuelle Netzwerke
Proxmox VE nutzt Netzwerkbrücken und VLANs zur Erstellung virtueller Netzwerke. Zusätzlich können mit dem Proxmox-Tool problemlos Bonding-/Aggregation-Interfaces definiert werden. Mit diesen Lösungen kannst du komplexe und funktionale virtuelle Netzwerke aufbauen.
CEPH
SDS (Software-defined storage) ist ein fehlertolerantes verteiltes Dateisystem, das gegen den Ausfall beliebiger Hosts resistent ist. Mit dem SDS-System und Proxmox VE kannst du einen hyperkonvergenten Cluster betreiben.
Eigene Authentifizierung
Proxmox VE unterstützt mehrere Authentifizierungsquellen wie Microsoft AD, LDAP, Linux PAM oder den im System integrierten Authentifizierungsserver. Eine zusätzliche Option ist die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Yubikey.
Über 50 fertige Vorlagen
Dank der Virtualisierung mit Proxmox VE hast du Zugriff auf fertige Vorlagen für virtuelle Maschinen, die du herunterladen und als LXC-Container ausführen kannst. Die Maschinen sind bereits vorinstalliert und konfiguriert.
Proxmox VE – Abonnement
Wir bieten Abonnementpläne für Proxmox VE an, die Zugang zu stabilen Updates und technischem Support gewährleisten. Als Proxmox-Partner in Polen unterstützen wir Unternehmen bei der Implementierung und Verwaltung dieser Lösung, angepasst an ihre individuellen Bedürfnisse.
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